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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Doch nicht nur im Cup sorgen die Lilien für Aufsehen, auch in der Bundesliga läuft es für die Schuster-Elf wie am Schnürchen. Mit 13 Punkten haben sich die Hessen bereits ein kleines Polster auf die Abstiegsränge angelegt.  <p> Das war in der Runde im DFB-Pokal der Fall sowie zuletzt auch in Wolfsburg und Gladbach.  <p>  Doch nicht nur mit seinem flegelhaften Auftreten fing sich Schmidt nach dem Spiel haufenweise Kritik ein, sondern auch mit seiner Taktik. Warum Bayer 04 auch nach dem frühen Platzverweis weiter offensiv gespielt habe? <p> Schließlich war es den Niedersachsen in den vergangenen sechs Jahren nur einmal gelungen, die Heimreise mit Punkten im Gepäck anzutreten. Abgesehen davon entschied Hoffenheim die letzten vier direkten Aufeinandertreffen allesamt für sich. <p>  Video: AndrÃ© Breitenreiter wetterte bereits vor gut einer Woche gegen die unangemessen kritische Berichterstattung einiger Medienvertreter. (Quelle: YouTube/SPOX)  </pre>


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<pre>Während Rasenball somit auf Expansionskurs bleibt, wird in Gelsenkirchen vermutlich der umgekehrte Weg gewählt: Da Königsblau die internationalen Wettbewerbe zu verpassen droht, kann Manager Christian Heidel die Personaldecke getrost ein bisschen zusammenstutzen.  <p> Auch bei den zwischenzeitlich absolvierten Reisen nach Hoffenheim (1:1) und Augsburg (2:3) warteten die Grün-Weißen mit beeindruckenden Leistungen auf; selbst die unglückliche Niederlage in der Fuggerstadt bekam einen Auftritt zu sehen, auf den sich zweifelsohne aufbauen lässt.  <p>  Erst Torjäger Robert Lewandowski konnte mit seinem Treffer zum 1:0 das Abwehr-Bollwerk des Tabellenletzten knacken. <p> Nur mit Leistungen wie gegen Köln und dem BVB — trotz Punktgewinn — wird das nur Theorie bleiben. Das hat auch Schmidt bemerkt. Der Schweizer hatte festgestellt, „dass uns irgendwie ein Zwischenspieler fehlt“. <p>  Zum Glück wartet mit Stuttgart nun allerdings eine Mannschaft, zu deren Stärken das Offensivspiel keinesfalls gehört.  </pre> 


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<pre> Diese vier setzen sich aus einenm Sieg in Freiburg und einem Remis in Ingosltadt zusammen. Diesen zwei Erfolgserlebnissen stehen fünf Niederlagen gegenüber.  <p> Eine kleine Überraschung wäre ein Mainzer Sieg in Bremen jedenfalls für die Wettanbieter. Die Quoten-Jongleure sehen Werder für diese Begegnung nämlich in der Favoritenrolle.  <p>  Weil jedoch auch die Streich-Elf im bisherigen Saisonverlauf mit einer beängstigenden Abschlusschwäche (erst drei Saisontore) zu kämpfen hat, reichte es schlussendlich nur zu einem weiteren Punktgewinn – dem insgesamt dritten der laufenden Spielzeit. <p>  Good news: Berkay und Baumi bleiben weiß-rot! Wir freuen uns über zwei vorzeitige Vertragsverlängerungen! #stuttgartgehtab #VfBMV pic.twitter.com/kB5F2viXMT <p>  Sonntag, 10. September 2017 um 18:00 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre>


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<pre> Doch wenngleich es natürlich nicht schaden kann, dass kickende Personal zu etwas mehr Engagement anzuhalten, dürften nun gegen die offensivstarken Fohlen wieder vielmehr die spielerischen Defizite im Blickpunkt stehen.  <p> Davor setzte es bereits eine in Frankfurt — und auch diese fiel mit 1:3 recht klar aus.   <p> – Zumindest Bernd Hollerbach sieht den eigenen Fehlstart beim HSV als verzeihlich an. <p>  Aus Sicht der Norddeutschen war zwar auch die 1:2-Niederlage im Signal Iduna Park durchaus respektabel — für einen echten Aha-Effekt hätte es dann aber schon mindestens einen Punkt gebraucht.  <p> In der zweiten Halbzeit drehten die Schwarz-Gelben dann allerdings so richtig auf und schraubten den Spielstand völlig verdient auf 4:1.  </pre>


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<pre> – BVB-Coach Peter Stöger wirkt nach der 1:2-Schlappe gegen den FSV bereits seltsam distanziert.  <p> „Max ist ein ganz wichtiger Spieler für uns. Man sieht, dass er uns die letzten Monate sehr gefehlt hat“, schwärmt Baumann.  <p>  Auch nach dieser günstigen Fügung hatten die Leverkusener vor allem von der Schwäche des Gegners profitiert, der sich schon allein aufgrund seiner erheblichen Verletzungssorgen am vergangenen Spieltag nicht zu dem plötzlich erforderlich gewordenen Kraftakt befähigt sah. <p>  Mit 40-Jahren und 136 Tagen ist der Oldie seit Samstagabend der älteste Torschütze der Geschichte der Bundesliga.  <p> Da sich die Grün-Weißen gegenwärtig noch immer auf dem 16. Rang platzieren, hat dem Coach aber auch der jüngste Erfolg nur kurzfristig Luft verschafft: Gegen Wolfsburg und Darmstadt wird sich erst in den anstehenden 180 Minuten zeigen, was von dem vermeintlichen Befreiungsschlag zu halten ist.  </pre>


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